BUCHREIHE

Information

Die Sektion gibt eine eigene Reihe heraus, das Forum Frauen- und Geschlechterforschung. In der Reihe werden unter der Regie des Sektionsrates themenspezifische Sammelbände zur Frauen- und Geschlechterforschung veröffentlicht.
Wir fordern Sektionsmitglieder auf, uns Buchvorschläge in Form eines aussagekräftigen, zwei- bis dreiseitigen Exposés zuzuschicken. Erwünscht sind Manuskripte, die neue Erkenntnisse für die sozialwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung bieten und die aktuelle Diskussion vorantreiben. Das Buchkonzept soll das Anliegen des Bandes und die Thesen skizzieren und eine vorläufige Gliederung inklusive anzufragender Autor_innen beinhalten. Über eine Annahme des Exposés entscheidet der Sektionsrat auf der Sektionsratssitzung. Zwischen Annahme des Buchkonzeptes und Erscheinen des Bandes liegen ca. zwei Jahre.
Die Schriftenreihe erschien von 1989 bis 1996 als Forum Frauenforschung im Kore-Verlag, Freiburg. Seither erscheint sie im Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster. Mitglieder der Sektion können die Bände zum Vorzugspreis erwerben.

Kontakt: Eva Sänger: saenger@soz.uni-frankfurt.de

Bütow, Birgit; Munsch, Chantal (Hrsg.);

Soziale Arbeit und Geschlecht
Herausforderungen jenseits von Universalisierung und Essentialisierung
(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 34)

2012 - 293 Seiten - € 29,90
ISBN: 978-3-89691-234-3

http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/234-3.html

Debatten um Geschlecht und Diversity in der Sozialen Arbeit bewegen sich im Spannungsfeld zwischen theoretisch anspruchsvollen, z.T. aber unverbundenen Debatten und professionsbestimmenden fachlichen Ansätzen ohne Bezug zu Differenz. In der Praxis sozialpädagogischer Einrichtungen finden sich sowohl differenzsensible als auch essentialisierende und verallgemeinernde wie differenzblinde Konzepte. Der Sammelband bietet zunächst eine Übersicht über die theoretischen Diskurse zu Geschlecht, Diversität und Intersektionalität und einen Versuch, diese zueinander in Bezug zu setzen. Im zweiten Teil stellt er sich der Herausforderung, zentrale Ansätze der Sozialen Arbeit auf die Konsequenzen ihrer Ausblendung von Geschlecht u.a. sozialen Differenzen hin zu analysieren. Auf dieser Grundlage werden Ansätze für ihre differenzsensible Weiterentwicklung entworfen. Der dritte Teil widmet sich der Analyse des komplexen Verhältnisses zwischen Fokussierung bzw. Ausblendung von Differenzen und ihren jeweiligen Folgen in praktischer Sozialer Arbeit.

Binder, Beate; Kerner, Ina; Kilian, Eveline; Jähnert, Gabriele; Nickel, Hildegard-Maria (Hrsg.);

Travelling Gender Studies
Grenzüberschreitende Wissens- und Institutionentransfers

Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 33
2011 - 244 Seiten - € 27,90
ISBN: 978-3-89691-233-6
http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/233-6.html

Travelling Gender Studies verfolgt Rezeptionen und Theorietransfers in den Gender Studies. Die Beiträge thematisieren im ersten Teil räumlich grenzüberschreitende Dynamiken und Theorietransfers an Beispielen der deutschen Frauen- und Geschlechterforschung vor und nach 1989. Gefragt wird danach, was Ost- und Westfeministinnen wechselseitig voneinander gelernt haben und inwiefern sich im Zuge dieser Lernprozesse Genderkonzepte, aber auch damit beispielsweise einhergehende Arbeits- und Politikbegriffe verändert haben – und wie diese theoretischen Debatten nach 1989 weitergeführt wurden. Der zweite Teil fokussiert gesamteuropäische Transformationsprozesse in den vormals sozialistischen Ländern Ost- und Mitteleuropas. Hier interessiert, welche Verständnisse von Gender und welche Zugänge zu Gender Studies in ausgewählten Ländern wie verhandelt werden, welche Theorien, Modelle und Ansätze erarbeitet, rezipiert, weiterentwickelt oder auch ignoriert wurden. Schließlich wird Gender als „weit gereistes“ Konzept im Lichte aktueller Theorieentwicklungen diskutiert. Die Autorinnen analysieren, welche theoretischen Konzepte das Feld der Gender Studies beeinflusst und verändert haben, aber auch welchen epistemologischen Wert Thematisierungen außerhalb des Wissenschaftskontextes – z.B. literarische Texte – für die Wissensgenerierung in den Gender Studies haben.

 

Scheich, Elvira; Wagels, Karen (Hrsg.)

Körper Raum Transformation
gender-Dimensionen von Natur und Materie

Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 32
2011 - ca. 300 Seiten - ca. € 29,90
ISBN: 978-3-89691-232-9

http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/232-9.html


Der Band setzt an grundlegenden Debatten der Geschlechterforschung zu Begriffen von Natur und Materie an. Ziel ist das Zusammenführen aktueller Forschungsstränge und die kritische Wiederaufnahme feministischer Perspektiven auf den Themenbereich Natur – Umwelt – Ökologie. In welchen Begriffen werden dabei Naturverhältnisse und (Um-)Weltbezüge, aber auch Materialitäten gefasst? Der Sammelband nimmt Bezug auf Beiträge, die in der internationalen Geschlechterforschung zum Denken von Materialität bzw. materiellen Gestaltungen inzwischen vorliegen.
Mit Beiträgen von Christine Bauhardt, Anna Bouffier, Kim Fortun, Tora Holmberg, Diana Hummel, Nina Katz, Nanna Lüth, Dipika Nath, Heike Raab, Eva Sänger, Aslihan Sanal, Irmgard Schultz, Jutta Weber und Andrea Wolffram.

 

Bereswill, Mechthild; Neuber, Anke (Hrsg.);

In der Krise?
Männlichkeiten im 21. Jahrhundert

Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 31
2011 - 194 Seiten - € 24,90
ISBN: 978-3-89691-231-2

http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/231-2.html

 

Seit den 1990er Jahren hat die Diagnose einer in die Krise geratenen Männlichkeit sowohl in populären als auch in wissenschaftlichen Diskursen an Prominenz gewonnen. Historisch steht sie in der Tradition wiederkehrender Befürchtungen der Bedrohung und Gefährdung von Männern und Männlichkeit. Neu ist gegenwärtig die intensive und ausdifferenzierte Reflexion auf die Krise selbst: Was ist eine Krise? Worin genau besteht die Krise von Männlichkeit und welche gesellschaftlichen Entwicklungen spiegeln sich in einer möglichen Krisendynamik? Landläufige Antworten auf solche Fragen beziehen sich auf den tief greifenden Wandel von Erwerbsarbeit, das Reflexivwerden von Geschlechterdifferenz – genauer Männlichkeit – im Prozess der gesellschaftlichen Modernisierung oder auf die (vermeintliche) Aufwertung von Weiblichkeit und weiblichen Werten in kulturellen Repräsentationen. Hier schließt die kritische Frage an, ob und welche neuen Entwürfe von Männlichkeit und männlicher Identität erkennbar sind. Was macht sie aus, wo und wie werden sie produziert? Die skizzierten Fragen verweisen über Konstruktionslogiken von Männlichkeit hinaus auf Konstellationen von Wandel in den Geschlechterverhältnissen, deren ungleichzeitige Dynamik im Widerspruch zum zeitdiagnostischen Krisendiskurs steht.

 

Vinz, Dagmar; Symkalla, Sandra (Hrsg.)

Intersektionalität zwischen Gender und Diversity.
Theorien, Methoden und Politiken der Chancengleichheit.

Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 30
2011 - 317 Seiten - € 29,90
ISBN: 978-3-89691-230-5
http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/230-5.html


Intersektionalität gilt als neues Paradigma der Geschlechterforschung. Gleichzeitig nehmen Forschungen zu Diversität, Diversity Management und Diversity Politics zu. Löst die Intersektionalitätsforschung die Genderforschung ab? Ergänzen sich Diversity Studies und Gender Studies? Was verbindet die Konzepte Intersektionalität, Gender und Diversity, worin unterscheiden sie sich? Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Konzepte Gender, Intersektionalität und Diversity theoretisch reflektiert und Vorschläge für ihre methodische Verwendung in der empirischen Forschung gemacht. Ebenso wird an ausgewählten Politikfeldern die Relevanz der Intersektionalitätsforschung für Fragen der Chancengleichheit aufgezeigt.
Mit Beiträgen von Carol Hagemann-White, Bernd Ladwig, Dagmar Vinz, Gertraude Krell und Johanna Hofbauer, Lucy N. Chebout, Sybille Hardmeier, Ulrike Schultz, Brigitte Kerchner, Anja Lindau, Ingrid Jungwirth, Sabine Beckmann und Patrick Ehnis, Ulrike Hormel, Sandra Smykalla, Barbara Beham, Edelgard Kutzner, Katharina Schiederig und Johanna Kösters.

 

Dackweiler, Regina-Maria; Schäfer, Reinhild (Hrsg.)

Wohlfahrtsstaat und Geschlechterverhältnisse aus feministischer Perspektive

Forum Frauen-und Geschlechterforschung Band 29
Westfälisches Dampfboot 2010 - 248 Seiten - € 27,90
ISBN: 978-3-89691-229-9
http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/229-9.html

 

Feministische Wohlfahrtsstaatsforschung rückte in den vergangenen dreißig Jahren in den Blick, dass die geschlechterideologisch legitimierte Verteilung der Verantwortung für die Produktion von Sicherheit und Wohlfahrt auch nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1970er Jahre ein Geschlechter hierarchisierendes Arrangement zwischen Staat, Markt und Familien hervorgebracht hat: Einerseits den männliche Familienernährer und andererseits die weibliche Zuständigkeit für unbezahlte „Care“-Arbeit sowie die Versorgung des erwerbstätigen (Ehe-)Mannes.
Entlang von drei analytischen Achsen untersuchen die Autorinnen des Bandes die sich abzeichnende Gestalt des neoliberal orientierten Wohlfahrtsstaates. Dabei diskutieren sie aus einer geschlechterreflektierten Perspektive die gegenwärtigen Veränderungen in den Bereichen Soziale Rechte, Re-Organisation von „Sorgearbeit“, Restrukturierung sozialer Sicherungssysteme sowie Subjektivierungsweisen und soziale Kontrolle neoliberaler Wohlfahrtspolitik. Hierbei identifizieren sie nicht nur GewinnerInnen und VerliererInnen sich verändernder Geschlechterregime. Sie arbeiten zugleich die sich verschärfenden sozialen Ungleichheiten zwischen Frauen abhängig von Familienstatus, Alter, Klassen-, ethnischer und nationaler Zugehörigkeit heraus.
Es schreiben u.a. Silvia Kontos, Maria S. Rerrich, Birgit Riegraf und Brigitte Stolz-Willig.

 

Manske, Alexandra; Pühl, Katharina (Hrsg.)

Prekarisierung zwischen Anomie und Normalisierung
Geschlechtertheoretische Bestimmungen

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 28)
Westfälisches Dampfboot 2010 - 274 Seiten - € 27,90
ISBN: 978-3-89691-228-2
http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/228-2.html



Angestoßen durch strukturelle Veränderungen im Erwerbsarbeitssystem werden auch Arbeitsbiografien zunehmend prekär. Die Frage ist allerdings, ob sich dadurch strukturell benachteiligende Geschlechterasymmetrien abbauen oder ob sie erst recht zu besonders bedrohlichen sozialen, ökonomischen und persönlichen Situationen führen. Mit dem Fokus auf der Frage nach der Bedeutung von Prekarisierungsprozessen für Geschlechterverhältnisse allgemein sowie für Konstruktionen von Weiblichkeit und Männlichkeit diskutiert dieser Band unter anderem die Engführungen der derzeit in der deutschen Soziologie dominanten Perspektiven der Industriesoziologie auf Prekarisierungsprozesse. Der damit verbundene Genderbias wird ausgelotet hinsichtlich empirisch wie theoretisch anders orientierter Perspektiven, die ein Kontrastbild bzw. bislang zu wenig adressierte Momente von Prekarisierungsprozessen beleuchten wie etwa gouvernementalitätstheoretische Aspekte von Prekarisierung.

 

Bauriedl, Sybille; Schier, Michaela; Strüver, Anke (Hrsg.)

Geschlechterverhältnisse, Raumstrukturen, Ortsbeziehugnen
Erkundungen von Vielfalt und Differenz im spatial turn

Mit einem Vorwort von Doreen Massey

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 27)
Westfälisches Dampfboot 2010 - 254 Seiten - € 27,90

ISBN: 978-3-89691-227-5
http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/227-5.html


Zwischen Raumstrukturen und Geschlechterverhältnissen bestehen enge Wechselbeziehungen, die in Aneignungs- und Ausschlussprozessen sichtbar werden. Als verräumlichte Geschlechterverhältnisse treten diese in der Arbeitsteilung, in Mobilitätsmustern, in Migrations- und Siedlungsformen u.v.m. zu Tage. Der Band vermittelt die Vielfalt an Perspektiven in der Geschlechterforschung zu Fragen der Raumkonstitution durch Gesellschaftsstrukturen. Die Beiträge geben anhand sozialgeographischer und soziologischer Fragestellungen einen aktuellen Überblick über die zentralen Fragestellungen der raumwissenschaftlichen Geschlechterforschung, die sich zunehmend auf den spatial turn der Kultur- und Sozialwissenschaften bezieht.

 

Lutz, Helma (Hrsg.)

Gender Mobil?

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 26)
Westfälisches Dampfboot 2009 - 274 S. - € 27,90
ISBN: 978-3-89691-226-8

http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/226-8.html

Mobilität gilt als Voraussetzung spätmoderner Lebensweisen und des Endes von Nationalstaaten. Dennoch schränken Grenzregime Menschen in ihrer Bewegung ein, hindern sie bisweilen gänzlich am Zugang zu (supra)staatlichen Räumen. Wie mobil aber sind Menschen in modernen Gesellschaften? Welchen Einfluss haben Migrationsprozesse auf Geschlechterverhältnisse bei MigrantInnen wie auch in deren Herkunfts- und Ankunftsgesellschaften? Mit Hilfe welcher Theorien und Methoden lässt sich menschliche Mobilität mit all ihren Konsequenzen, z.B. Enträumlichung von Lebensformen, erfassen?
All diese Fragen beleuchten Aspekte von Mobilität und Gender – und ermöglichen eine tiefergehende Auseinandersetzung mit Geschlecht in seiner Überkreuzung mit Nationalität, Ethnizität, Sexualität, Klasse, Alter oder Religion. Die AutorInnen widmen sich den komplexen Zusammenhängen von Menschen in Bewegung, Reisenden Identitäten, Reisenden Methoden sowie Reisenden Theorien und Theoretikerinnen. Es schreiben u.a. Ursula Apitzsch, Kathy Davis, Gudrun-Axeli Knapp, Ilse Lenz, Mirjana Morokvasic, Ewa Palenga-Möllenbeck, Ann Phoenix, Elisabeth Tuider.

 

Brigitte Aulenbacher / Angelika Wetterer (Hrsg.)

Arbeit - Perspektiven und Diagnosen der Geschlechterforschung

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 25)
Westfälisches Dampfboot 2009 - 309 S. - € 29,90
ISBN: 978-3-89691-225-1
http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/225-1.html

„Doing gender while doing work“ – aus dieser Perspektive wird nicht nur die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern legitimiert, sondern zugleich die binäre und asymmetrische Struktur ihrer Klassifikation selbst hervorgebracht und reproduziert. Gleichzeitig befassen sich viele Gender-Ansätze mit der Organisation von Arbeit sowie ihrer Bedeutung für die Verfasstheit und Entwicklung vergangener und gegenwärtiger Gesellschaften. Dennoch: die Analyse der Kategorie Arbeit stand zumeist unter dem Primat der Erwerbsarbeit. Zeit also, nicht nur den bisherigen Stand zu bilanzieren, sondern auch neue Einflüsse und Kategorien einzubeziehen. Klassische Themen wie „Arbeit und Liebe“ oder „Arbeit und Technik“ finden so ebenso Berücksichtigung wie Haushaltsarbeit, bürgerschaftliches Engagement oder auch Prekarisierung und (inter)nationale Verwerfungen in den Arbeitsverhältnissen.

 

 

Paula-Irene Villa / Barbara Thiessen (Hrsg.)

Mütter – Väter: Diskurse, Medien, Praxen

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 24)
Westfälisches Dampfboot 2009 - ca. 341 S. - ca. € 29,90
ISBN: 978-3-89691-224-4

http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/224-4.html

Derzeit ist Elternschaft ein Thema intensiver Debatten, in denen jedoch wechselseitige Bezüge zwischen Medienbildern und der Alltagspraxis von Mutter- und Vatersein oft ausgeblendet werden. Eine Folge dieses Wissensdefizits sind stereotype Wahrnehmungen. In differenzierter Weise und transdisziplinärer Verquickung kommen in diesem Buch Kultur-, Sozial- und Medienwissenschaftler gleichermaßen zu Wort. Ein thematischer Schwerpunkt liegt dabei in der Verflechtung von Geschlecht und Ungleichheit innerhalb von Elternschaft – sei es als institutionelles „Problem“, als mediale Inszenierung oder in der empirischen Analyse. Die Beiträge basieren auf den Ergebnissen einer Internationalen Konferenz, veranstaltet 2007 an der Universität Hannover in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut. Es schreiben u.a. Raewyn Connell, Lena Correll, Miriam Dreysse, Thomas Etzemüller, Karin Flaake, Lisa Gotto, Heike Kahlert, Elisabeth Klaus.

 

Klinger, Cornelia/ Knapp, Gudrun-Axeli (Hrsg.)

ÜberKreuzungen. Fremdheit, Ungleichheit, Differenz

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 23)
2008 - 277 Seiten
27,90 Euro
ISBN : 978-3-89691-223-7

ÜberKreuzungen zwischen unterschiedlichen Formen von Ungleichheit, Herrschaft und Differenz stehen im Zentrum der jüngeren Geschlechterforschung. Welche Kategorien sozialer Strukturierung sind wesentlich für ein Verständnis der modernen Gesellschaft? Welche Folgen hat die soziale Heterogenität der Genus-Gruppe „Frauen“ für feministische Kritik und Politik? Wie lassen sich Wechselbezüge zwischen Klasse, Geschlecht/ Sexualität, Ethnizität analysieren? Wie kann das Zusammenspiel ökonomischer, sozialer, kultureller und psychischer Prozesse im Blick auf die unterschiedlich verfassten Achsen sozialer Ungleichheit am besten begriffen werden? Die Autorinnen des Bandes nähern sich diesen Fragen von unterschiedlichen Theorietraditionen her auf der Suche nach einer intersektionellen Perspektive. Es schreiben u.a. Regina Becker-Schmidt, Kathy Davis, Cornelia Klinger, Gudrun-Axeli Knapp, V. Spike Peterson, Birgit Sauer und Stefanie Wöhl, Christine Weinbach.

 

 

Bereswill, Mechthild / Meuser, Michael / Scholz, Sylka (Hrsg.)

Dimensionen der Kategorie Geschlecht: Der Fall Männlichkeit

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 22)
2007 - 258 Seiten
24,90 Euro
ISBN : 978-3-89691-222-0

Seit gut zwanzig Jahren entwickelt sich, ausgehend vom angelsächsischen Raum, eine sozialwissenschaftliche Thematisierung von Männlichkeit und männlichen Lebenslagen. Der vorliegende Band rekapituliert die Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung einschlägiger Debatten in der Sektion Frauenforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und beleuchtet aktuelle Theorieansätze und Forschungsfelder einer Soziologie der Männlichkeit: Sozialisation, Arbeit, Familie, Vaterschaft, wohlfahrtsstaatliche Geschlechterpolitik, Gesundheit, Körper, Sexualität, Migration, homosoziales Begehren, Gewalt, Militär.

 

 

Jurcyk, Karin / Oechsle, Mechthild (Hrsg.)

Das Private neu denken. Erosionen, Ambivalenzen, Leistungen

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 21)
2007 - 280 Seiten
27,90 Euro
ISBN : 978-3-89691-221-3

Seit den 1990er Jahren gewinnt das Thema Privatheit in seinen verschiedenen Facetten neue Aktualität. Grund dafür sind Grenzverschiebungen zwischen Öffentlichem und Privatem wie zwischen Erwerbsarbeit und Familie. Der Band analysiert Prozesse der Restrukturierung und Reformulierung des Privaten aus verschiedenen disziplinären Perspektiven. Gefragt wird nach dem Gestaltwandel des Privaten, nach dem 'Wert des Privaten' und nach seinen möglichen Ambivalenzen. Der Blick richtet sich auf die gesellschaftliche Funktionalität des Privaten wie auf seine normative Begründungen.

 

Dackweiler, Regina-Maria (Hrsg.)

Willkommen im Club? Frauen und Männer in Eliten

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 20)
2007 - 209 Seiten
24,90 Euro
ISBN : 3-89691-219-0

Funktions- und Machteliten genießen zwar schon länger das Interesse auch der sozialwissenschaftlichen Fachwelt, kritisch-feministische Reflexionen hinsichtlich der Partizipationschancen und -hindernisse von Frauen an gesellschaftlichen Spitzenpositonen sowie ihre Teilhabe an "Elitepolitik" sind jedoch Mangelware. Dieser Band betritt Neuland, denn seine Beiträge richten den Blick auf klassen- und frauendiskriminierende Rekrutierungsmodi in den Funktionseliten und darauf, welche Frauen teilhaben an einem differenten Netzwerk der Macht und welchen Einfluss dies auf die Geschlechterverhältnisse hat. Zudem diskutieren sie die Forderung nach einer Geschlecht neutralisierenden "Bestenauslese" im Kontext feministischer Theorieansätze, die den Zusammenhang der Strukturkategorien Klasse, Geschlecht, Hautfarbe und Ethnizität für die Aufrechterhaltung von Herrschaftsverhältnissen der Wenigen über die Vielen zu erfassen suchen.
Mit Beiträgen von Sünne Andresen, Sandra Beaufays, Markus Gottwald, Frigga Haug, Annette Henninger, Ursula Hornung, Tomke König, Annegret Künzel, Sigrid Metz-Göckel, Ingrid Reichart-Dreyer, Susanne Schunter-Kleemann und Christine Wimbauer.

 

 

Michael / Mordt, Gabriele / Schäfer, Reinhild /
Scholz, Sylka (Hrsg.)

FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art

(Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 19)
2006 - 352 Seiten
29,90 Euro
ISBN : 3-89691-220-8

Feministische Forschung sieht sich seit einiger Zeit fundamentaler Kritik ausgesetzt. FrauenMännerGeschlechterForschung ist das Ergebnis einer ausdrücklichen Einladung zu einem "Dialog der Gegensätze". Der Band steht für ein breites Spektrum theoretischer Ansätze und empirischer Arbeiten. Dabei geht es nicht ohne spannungsreiche Kontroversen und Kämpfe ab - über Theorien und Definitionshoheiten. Die hier versammelten Beiträge geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen sowie erkenntnistheoretische wie wissenschaftspolitische Debatten. Dabei stellen sie unterschiedliche empirische Forschungsansätze und Methodologien zur Diskussion und zeigen die FrauenMännerGeschlechterforschung als Entwicklung eines ehrgeizigen Projekts, dessen offenes und zugleich umstrittenes Profil sich zwischen feministischer Gesellschaftskritik und wissenschaftlichen Neutralitätsansprüchen sowie zwischen erfolgreicher Professionalisierung und fortlaufender Marginalisierung herausgebildet und gewandelt hat. In dem Band diskutieren ihre z.T. kontroversen Positionen u.a. Stefan Hirschauer und Gudrun-Axeli Knapp, Maja Apelt, Sünne Andresen, Regina Becker-Schmidt, Jürgen Budde, Andrea Bührmann und Torsten Wöllmann, Martin Engelbrecht, Heike Kahlert, Helga Krüger, Ilse Lenz, Andrea Maihofer, Birgit Riegraf, Margareta Steinrücke, Susanne Völker, Christine Weinbach.

 

 

Lohr, Karin / Nickel, Hildegard Maria (Hrsg.)

Subjektivierung von Arbeit - Riskante Chancen

(Forum Frauenforschung Band 18)
2005 - 241 Seiten
24,90 Euro - SFR 43,70
ISBN : 3-89691-218-6

Die gegenwärtige Situation von (Erwerbs)Arbeit und Beschäftigung ist durch Heterogenität und Ambivalenz gekennzeichnet. Dies gilt zum einen zwischen verschiedenen geschlechtlich segregierten Tätigkeitsbereichen und Branchen wie zum anderen innerhalb von Tätigkeitsfeldern und betrieblichen Organisationen. Gemeinsam scheint den vielfältigen Entwicklungen ein Bruch mit dem tayloristischen Verständnis von Arbeit und ein erweiterter Zugriff auf die Subjektivität der Beschäftigten zu sein. Subjektivität ist als Produktivitätsressource entdeckt worden und damit eine neue Anforderungsstruktur für Beschäftigte. In dem Band kommen Perspektiven der Arbeits- und Industriesoziologie wie der Geschlechtersoziologie zur Sprache. So geht es beispielsweise um Subjektivierung von Arbeit im Kontext der Frauenarbeitsforschung (Aulenbacher) und um die Frage, ob das Arbeitssubjekt der Zukunft (k)ein Geschlecht hat (Andresen/Völker) oder der Arbeitskraftunternehmer weiblich ist (Voß). Daneben wird das Verhältnis von Marktregime und Subjektivierung (Dörre) wie die Frage nach der Lebensführung durch (Müller) und der Entgrenzung von Arbeit (Sauer) diskutiert. Der Band bewegt sich im Spannungsfeld von Geschlechter- und Arbeits- bzw. Industriesoziologie. Er versucht, getrennt verlaufende Diskurse zusammenzubringen und setzt auf wechselseitige Bereicherung und Befruchtung.

 

Dackweiler, Regina-Maria / Hornung, Ursula (Hrsg.)

frauen – macht – geld

(Forum Frauenforschung Band 17)
2003 - 284 Seiten
24,80 Euro - SFR 43,50
ISBN : 3-89691-217-8

Der Titel dieses Buches verbindet auf provokante Weise Frauen mit den zentralen Steuerungsmedien der Moderne, die zugleich - statistisch gut belegt - die Geschlechter anhaltend sozial voneinander trennen: Macht und Geld. Mögen sich die einen dem Aufforderungscharakter, den der Titel verdeckt und fragend zugleich zum Ausdruck bringt ("Frauen macht Geld!?"), zustimmend anschließen, so werden andere zurückschrecken angesichts dieses feministischen Appells, der doch nur zu verstärken scheint, was die weltweit hegemoniale die neoliberale Ideologie ohnehin proklamiert: Money makes the world go round ... - nun eben verstärkt auch in den Händen von einigen Frauen.
Die Beiträge des Bandes reflektieren die sich verändernde Bedeutung von Macht und Geld im Geschlechterverhältnis und im Verhältnis von Frauen untereinander. Aus verschiedensten Perspektiven und die nationalen Grenzen überschreitend leuchten die Autorinnen geschlechtertypische Geldmythen und die Fakten ungleicher Verfügungsmacht über Geld ebenso aus wie (Ver-)Handlungsmuster um Macht und Geld. Dabei spannen sie ein facettenreiches Feld des Zusammenhangs von Geschlecht, Macht und Geld auf und diskutieren Möglichkeiten einer feministisch orientierten, monetären Gestaltungsmacht auch auf globaler Ebene.

 

Knapp, Gudrun-Axeli / Wetterer, Angelika (Hrsg.)

Achsen der Differenz.
Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II.


(Forum Frauenforschung Band 16)
2003 - 320 Seiten
24,80 Euro - SFR 43,50
ISBN : 3-89691-216-X


In welchem Zusammenhang stehen Geschlechterverhältnisse und andere Formen sozialer Strukturierung und Ungleichheit? Wie wirken sich Prozesse der Globalisierung und revolutionäre Entwicklungen in den Technosciences auf die Geschlechterordnung und die Entwicklungsperspektiven feministischer Erkenntnis- und Gesellschaftskritik aus? Der Band setzt die in Soziale Verortung der Geschlechter begonnene Diskussion fort.
Es schreiben: Joan Acker, Regina Becker-Schmidt, Irene Dölling, Corinna Genschel/ Sabine Hark, Cornelia Klinger, Axeli Knapp, Ilse Lenz, Shalini Randeria, Angelika Saupe, Jutta Weber, Paula-Irene Villa, Angelika Wetterer.

 

 

Gather, Claudia / Geissler, Birgit / Rerrich, Maria S. (Hrsg.)

Weltmarkt Privathaushalt.
Bezahlte Haushaltsarbeit im globalen Wandel

(Forum Frauenforschung Band 15)
2002 - 238 Seiten
20,50 Euro - SFR 35,50
ISBN : 3-89691-215-1


Über vier Millionen Haushalte in Deutschland beschäftigen Personen für Haushaltsarbeiten; die haushaltsbezogenen Dienstleistungen (außerhalb des Haushalts selber) in Markt, Staat und Drittem Sektor nehmen zu. Aber: Die Sozialwissenschaften thematisieren Hausarbeit - wenn überhaupt - als "unbezahlte Hausarbeit"; die Arbeitssoziologie interessiert sich bisher nicht für die Erwerbsarbeit im Haushalt. Auch in der Diskussion zur Dienstleistungs-Gesellschaft spielt sie keine Rolle.
Zur Auslotung des Forschungsfeldes thematisieren die Beiträge des Bandes Struktur, Inhalt und künftigen Bedarf an bezahlter Haushaltsarbeit, die interaktive Gestaltung der Arbeitsverhältnisse und die Lebensläufe der Beschäftigten, ihre soziale und ethnische Zusammensetzung und die Verbindung mit globalen Migrationsprozessen, und - nicht zuletzt - Entwicklungsperspektiven und politischen Regulierungsbedar
f.

 

 

Hornung, Ursula / Gümen, Sedef / Weilandt, Sabine (Hrsg.)

Zwischen Emanzipationsvisionen und Gesellschaftskritik: (Re)Konstruktionen der Geschlechterordnung in Frauenforschung - Frauenbewegung - Frauenpolitik

(Forum Frauenforschung Band 14)
2001 - 284 Seiten
20,50 Euro - SFR 37,00
ISBN : 3-89691-214-3

Die Beiträge des Bandes spiegeln in ihrer kritischen Reflexion die breite Palette dessen, was Frauen in den letzten 20 Jahren bewegt (haben), angefangen von Subjektivitäten und Ethnisierungen über Arbeit, Organisation, Macht, hin zu Wissenschaft und Forschung, Bewegung und Kultur - immer im Spannungsverhältnis zwischen Subversion und Normalisierung, zwischen Emanzipationsvisionen und Gesellschaftskritik.
Es schreiben: M. Bereswill, U. Gerhard, L. Gravenhorst, U. Hänsch, C. Hagemann-White, S. Hark, B. Holland-Cunz, G.-A. Knapp, I. Lenz, I. Modelmog, H.M. Nickel, E. Niesner, C. Ott, E.Gutiérez Rodríguez.

 

 

 

Knapp, Gudrun-Axeli / Wetterer, Angelika (Hrsg.)

Soziale Verortung der Geschlechter
Gesellschaftstheorie und feministische Kritik


(Forum Frauenforschung Band 13), 2. Auflage
2002 - 340 Seiten
23,00 Euro - SFR 39,80
ISBN : 3-89691-213-5

Der Band nimmt den in der jüngeren Geschlechterforschung weitgehend fallen gelassenen Faden gesellschaftstheoretischer Reflexionen wieder auf und belebt diese in zwei Schwerpunkten: Zum einen stellt er gesellschaftstheoretische Konzeptionen feministischer Wissenschaftlerinnen vor, zum anderen befragt er einschlägige Sozialtheorien daraufhin, was sie zum Verständnis von Geschlechterverhältnissen beitragen.

 

Lenz, Ilse / Nickel, Hildegard Maria / Riegraf, Birgit (Hrsg.)

Geschlecht - Arbeit - Zukunft

(Forum Frauenforschung Band 12)
2000 - 272 Seiten
19,50 Euro - SFR 35,00
ISBN : 3-89691-212-7

Die Zukunft der Arbeitsgesellschaft wird in diesem Band aus der Perspektive der Frauen- und Geschlechterforschung diskutiert.
Werden die Frauen die Verliererinnen dieser Entwicklung sein oder eröffnen sich neue Chancen für eine emanzipatorische Reorganisation von Arbeit? Das Buch gibt wissenschaftlich fundierte und gestaltungsbezogene Antworten auf Fragen, die in den bisherigen Szenarien zur Zukunft der Arbeit weithin unberücksichtigt bleiben.

 

 

 

Eifler, Christine / Seifert, Ruth (Hrsg.)

Soziale Konstruktionen - Militär und Geschlechterverhältnis

(Forum Frauenforschung Band 11)
1999 - 281 Seiten
20,50 Euro - SFR 37,00
ISBN : 3-89691-211-9

In keiner anderen gesellschaftlichen Institution spielt die Geschlechterdifferenz eine ähnlich große Rolle wie beim Militär, das nach wie vor ein Ort der Männlichkeit ist. Der militärische Apparat selbst steht der vollen Integration von Frauen skeptisch bis ablehnend gegenüber. Die Frauenbewegung ist in der Frage "Frauen und Militär" gespalten. Trotz der offensichtlich zentralen Bedeutung der Kategorie Geschlecht für das Militär ist dieser gesellschaftliche Bereich in der deutschen Frauen- und Geschlechterforschung bisher vernachläsigt worden. "Die Stärke der Beiträge liegt in der detaillierten Analyse der militärischen Sozialisation zum einen und in der Austrahlung der in ihr gebildeten Geschlechterkonstruktionen auf die Gesellschaft zum anderen." (Thomas Heinrichs humanismus aktuell)

 

 

 

Ritter, Martina (Hrsg.)

Bits und Bytes vom Apfel der Erkenntnis
Frauen - Technik - Männer


(Forum Frauenforschung Band 10)
1999 - 254 S.
20,50 Euro - SFR 37,00
ISBN : 3-89691-210-0

Dem Topos von der technischen Rationalität und ihrer objektiven Logik setzen die Autorinnen des vorliegenden Bandes die These entgegen: Technik ist von Menschen gemacht. Gesellschaftliche Verhältnisse, Interessen und Denkmuster der "Erfinder" gestalten Form, Logik und Machart von technischen Geräten, Technologien und Techniken. Anhand erprobter Kategorien der Frauenforschung analysieren Geisteswissenschaftlerinnen, Informatikerinnen und Natur-wissenschaftlerinnen die in Technikkonzepten und in Technologien eingelassenen politischen Vorentscheidungen und philosphischen Denkmodelle und bringen diese verborgenen Interessen und Logiken zum Sprechen.

"anspruchsvoll und eindrucksvoll"
WIR FRAUEN 2/99

 

Modelmog, Ilse / Kirsch-Auwärter, Edith (Hrsg.)

Kultur in Bewegung.
Beharrliche Ermächtigungen


(Forum Frauenforschung Band 9)
1996

 

Diezinger, Angelika / Kitzner, Hedwig (Hrsg.)

Erfahrung mit Methode.
Wege sozialwissenschaftlicher Frauenforschung


(Forum Frauenforschung Band 8)
1994

1996

 

Brückner, Margrit / Meyer, Birgit (Hrsg.)

Die sichtbare Frau.
Die Aneignung der gesellschaftlichen Räume

(Forum Frauenforschung Band 7)
1994

 

Knapp, Gudrun-Axeli / Wetterer, Angelika (Hrsg.)

Traditionen Brüche.
Entwicklungen feministischer Theorie


(Forum Frauenforschung Band 6)
1992

 

Gravenhorst, Lerke / Tatschmurat, Carmen (Hrsg.)

TöchterFragen.
NS-Frauengeschichte


(Forum Frauenforschung Band 5)
1990

 

Dorhöfer, Kerstin (Hrsg.)

Stadt-Land-Frau.
Soziologische Analysen, feministische Planungsansätze


(Forum Frauenforschung Band 4)
1990

 

Müller, Ursula / Schmidt-Waldherr, Hiltraud (Hrsg.)

FrauenSozialkunde.
Wandel und Differenzierung von Lebensformen und Bewußtsein


(Forum Frauenforschung Band 3)
1989

 

Hagemann-White, Carol / Rerrich, Maria S. (Hrsg.)

FrauenMännerbilder.
Männer und Männlichkeit in der feministischen Diskussion


(Forum Frauenforschung Band 2)
1988

 

Beer, Ursula (Hrsg.)

Klasse Geschlecht.
Feministische Gesellschaftsanalyse und Wissenschaftskritik


(Forum Frauenforschung Band 1)
1989